Tote Vorfahren, Kreuzigungen und ein Buffet für Affen: Kuriositäten aus Südostasien
Tote Vorfahren, Kreuzigungen und ein Buffet für Affen: Kuriositäten aus Südostasien Manche Traditionen lassen sich nicht mit einem Achselzucken abtun. In Indonesien holen Familien ihre toten Verwandten regelmäßig aus dem Grab, um sie neu einzukleiden. Auf den Philippinen lassen sich Gläubige an Karfreitag mit echten Nägeln ans Kreuz schlagen. Und in einer thailändischen Kleinstadt deckt man einmal im Jahr die Tafel für tausende Affen. Nach den gemieteten Hochzeiten und Familien aus Südkorea, China und Japan geht es diesmal weiter südlich – zu drei Bräuchen, die zeigen, wie unterschiedlich Menschen mit Tod, Glauben und ihren tierischen Nachbarn umgehen. Inhaltsverzeichnis Indonesien: Wenn die Toten zu Besuch kommen Philippinen: Kreuzigung als Karfreitagstradition Thailand: Ein Festmahl für die Affenstadt Was diese Traditionen verbindet Häufige Fragen Indonesien: Wenn die Toten zu Besuch kommen Auf der indonesischen Insel Sulawesi lebt das Volk der Toraja in einem Verh...